Passwörter sind heute der Schlüssel zu fast allem: Bankkonten, E-Mails, Cloud-Speicher, Verträge, Streamingdienste, Social Media.
Doch was passiert mit diesen Zugängen, wenn jemand plötzlich nicht mehr da ist?
In diesem Beitrag zeigen wir, wie Passwörter im digitalen Nachlass geregelt werden sollten – damit nichts verloren geht und der Zugriff klar geregelt ist.
Ohne Passwörter bleiben viele Informationen unerreichbar:
•wichtige Verträge oder Belege in E-Mail-Postfächern
•Cloud-Inhalte (Fotos, Dokumente, Steuerdaten)
•Onlinebanking, Mobilfunkportale, Versicherungen
•Kündigungen von Abos oder Verträgen
Selbst wenn Angehörige wissen, wo etwas liegt, hilft das wenig, wenn sie nicht wissen, wie sie reinkommen.
•Accounts bleiben aktiv und verursachen laufende Kosten
•Verträge werden nicht gekündigt
•Inhalte gehen verloren
•oder es drohen rechtliche Hürden (z. B. Zugangsbeschränkungen durch Datenschutz)
Viele Plattformen geben keine Daten ohne gerichtlichen Beschluss frei – auch nicht an Ehepartner oder Kinder.
•Master-Passwort (z. B. für Passwortmanager)
•Gerätecodes (Smartphone, Laptop)
•Mail-Postfächer
•Finanzkonten (Bank, PayPal, Krypto)
•Cloud-Zugänge (Google, iCloud, Dropbox)
•Behördenportale, Energieversorger, Mobilfunk
•Social Media – für Gedenk- oder Löschfunktion
•Nicht im Klartext auf Papier, sondern sicher verschlüsselt (z. B. in DigiSafe)
•Regelmäßige Aktualisierung – besonders bei Zwei-Faktor-Authentifizierung
•Notfallfreigabe an eine Vertrauensperson, die Zugriff erhalten kann, aber nicht automatisch hat
Ein durchdachtes Passwort-Management gehört heute zur digitalen Vorsorge.
Denn ohne klare Regelung bleiben Angehörige im Dunkeln – selbst wenn alles andere geregelt ist.
DigiSafe ermöglicht Ihnen, Passwörter sicher zu speichern und gezielt freizugeben – im richtigen Moment, an die richtigen Personen.